Name: Schnuch
Vorname: Marcel
Geburtstag: 22. Juli 1995
Wohnort: 52152 Simmerath
5. Platz Memorial Kerpen
1. Platz Junioren-Challenge
3. Platz Frühjahrspokal Kerpen
3. Platz Wipo Kerpen
DMV-Auftakt: Ein Sieg wäre möglich ...
Schnuch mit Platz fünf beim Memoria...
Schnuch zurück im Tony-Kart...
Ene mene Muh und raus bist? ...duuu...

Schnuch mit Platz fünf beim Memorial zufrieden 19.10.09 - 14:04
Der Simmerather Kartpilot Marcel Schnuch hat am vergangenen Wochenende den fünften Platz in der Klasse KF3 beim traditionsreichen Graf Berghe von Trips Memorial in Kerpen-Manheim belegt. Der 14-Jährige, der für das RBM-Team fährt, behauptete sich in einem internationalen Starterfeld und zeigte sich zufrieden nach dem Rennwochenende.
„Nach einer schwierigen Saison, in der ich viel Pech hatte ist es schön, dass hier fast alles problemlos verlief“, so Schnuch. In den verregneten freien Trainingsläufen am Samstag kam er gut mit den schwierigen Bedingungen zurecht und etablierte sich in der Spitzengruppe des KF3-Feldes. „Ich habe mich im Kart wohlgefühlt und im Regen hat es wirklich sehr gut funktioniert“, erklärte der RBM-Fahrer.
Im Zeittraining bestätigte Schnuch seine gute Form und qualifizierte sich mit einer Bestzeit von 47,421 Sekunden auf der 1107 Meter langen Kartbahn in Kerpen für den vierten Platz. Allerdings lief es für den Nachwuchsrennfahrer im ersten Vorlauf weniger gut: ein Vergaserproblem bremste den Tony-Kart-Piloten aus und er landete auf Platz 13. Anschließend im zweiten Heat verbesserte sich Schnuch um sechs Positionen auf Rang sieben und erkämpfte sich den neunten Startplatz für das Sprintrennen am Sonntag.
Im Sprint erwischte der RBM-Pilot einen guten Start und konnte mehrere Positionen gut machen. Am Ende überquerte Schnuch als Fünfter die Ziellinie und zeigte sich zuversichtlich für das Finale: „Platz fünf ist eine tolle Ausgangsposition. Ich hoffe, dass ich im Finale noch weiter nach vorn komme und vielleicht den Sprung auf das Podest schaffe.“
Auch im Finallauf kam der Simmerather gut aus den Startlöchern und setzte sich in der Spitzengruppe fest. Bereits in der Anfangsphase des 23 Runden langen Finallaufes schob sich der 14-Jährige bis auf den zweiten Platz nach vorn. „Allerdings habe ich anschließend Probleme mit dem Grip bekommen und das Chassis lag nicht mehr optimal“, so Schnuch, der erneut als Fünfter abgewinkt wurde. Abschließend sagte er: „Nach dem durchwachsenen Saisonverlauf bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.“


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